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09 August 2018 18:33

Horster Reparaturcafé: Stammtisch mal open air Wie jeden 2. Sonntag im Monat findet der Reparatur-Café -Stammtisch auch …

09 August 2018 18:33

Horster Reparaturcafé:
Stammtisch mal open air

Wie jeden 2. Sonntag im Monat findet der Reparatur-Café -Stammtisch auch am Sonntag, 12. August 2018 statt. Und weil Ferien sind und es dieser Sommer (schon fast zu) gut mit uns meint, trifft man sich diesmal im Garten von Don Alfredos Bahnwärter-Häuschen an der Horster Straße in Beckhausen.

Also: wer Lust auf einen Open-Air-Klön mit uns hat, ist herzlich eingeladen: ab 11:00 Uhr gibt es Knabberkrams und Flüssiges und sicher viel Spaß bei den Geschichten aus dem und rund um das Horster Reparatur-Café.

09 August 2018 17:34

Bund lässt Kommunen mit den Folgen des EU-Ost Zuzugs allein Oberbürgermeister Frank Baranowski fordert - ebenso wie sein …

09 August 2018 17:34

Bund lässt Kommunen mit den
Folgen des EU-Ost Zuzugs allein

Oberbürgermeister Frank Baranowski fordert - ebenso wie sein Duisburger Kollege Sören Link - dass der Bund nun endlich wieder über das Thema der Kindergeldzahlungen für Kinder, die gar nicht in Deutschland leben, sowie die weiteren Folgen der Zuwanderung aus Südosteuropa nachdenkt.

Leider, so Baranowski, sei viel Zeit verschenkt worden. Und das, obwohl in den betroffenen Städten die Erkenntnisse über die Herausforderungen sowie entsprechende Vorschläge für Gegenstrategien vorhanden sind.

Seit 2013 weisen Städte wie Duisburg und Gelsenkirchen auf den Sachverhalt hin. Kurzzeitig gab es dann auch Reaktionen von Bund und Land. Doch nach dem sehr starken Anstieg der Zahl einreisender geflüchteter Menschen in 2015 geriet dieses Problem offenbar aus dem Fokus. Das gilt sowohl für den Erfahrungsaustausch der Städte mit dem Bund, als auch für die Fortsetzung der finanziellen Mitverantwortung. Das ist aus Sicht von Frank Baranowski nicht hinnehmbar – insbesondere weil die Oberbürgermeister von besonders stark betroffenen Kommunen immer wieder darauf hingewiesen haben.

Und auch auf Landesebene sind die Aktivitäten eher schleppend. Seit Ende 2016 haben zwar eine Reihe von Gesprächsterminen stattgefunden. Allerdings: Einem ersten Gespräch im November 2017 mit der neuen Landesregierung folgt nun erst im September 2018 (!) das zweite. Die Sorgen der Menschen in den Städten dürfen aber nicht auf die lange Bank geschoben werden - insbesondere wenn der Ministerpräsident in seinen Antwortbriefen stets etwas anderes betont.

Frank Baranowski: „Das ist alles zu wenig. Wir haben Tag für Tag mit der Armutszuwanderung insbesondere aus Rumänien – also einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union – zu tun. Menschen werden in Rumänien systematisch angeworben, um sie in Billigstwohnungen unterzubringen und sie anschließend kräftig zur Kasse zu bitten. Und um das klarzustellen: Die zuwandernden Menschen sind in der Regel selbst Opfer von kriminellen Machenschaften oder falschen Versprechungen. Ziel dieser Strukturen ist es, den Sozialstaat auszubeuten. Bereits Minijobs reichen aus, um sie an Transferleistungen teilhaben zu lassen. In der Folge wächst in den Stadtquartieren der soziale Unfrieden. Die kommunalen Ordnungsdienste werden permanent personell verstärkt, systematische behördenübergreifende Kontrollen finden regelmäßig statt. Das sind letztlich aber die Reaktionen auf der kommunalen Ebene auf die Folgen der Armutszuwanderung.

Wir haben im Ruhrgebiet überhaupt kein Problem damit, Menschen aus anderen Ländern bei uns zu willkommen zu heißen. Wir haben aber ein Problem damit, wenn wir das Gefühl haben, abgezockt zu werden. Und auch damit, die Probleme auszubaden, die von anderen in die Welt gebracht oder zumindest in Kauf genommen werden. Wir wollen uns um die Leute kümmern, die sich hier ehrlich eine Existenz aufbauen möchten und unsere Regeln akzeptieren. Die unterstützen wir.

Insgesamt kommt es darauf an, die Ursachen des Problems anzugehen. Wichtiger wäre es, die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu verändern und dem Ganzen auf der europäischen Ebene einen Riegel vorzuschieben. Darüber hinaus: Eine finanzielle Entlastung der betroffenen Städte findet nicht statt. Warum müssen eigentlich die Duisburger oder Gelsenkirchener Steuerzahler für die misslungene Integration von Rumänien und Bulgarien in die Europäische Union zahlen?

Ich hoffe, dass das Thema jetzt nicht nur eines für die nachrichtenarme Sommerpause ist.“

07 August 2018 12:17

Couragierte Gladbeckerin ergreift Ladendieb Am 06.08.2018, gegen 20:40 Uhr, versuchte ein 26-jähriger Essener mit einem w…

07 August 2018 12:17

Couragierte Gladbeckerin
ergreift Ladendieb

Am 06.08.2018, gegen 20:40 Uhr, versuchte ein 26-jähriger Essener mit einem weiteren Mann in einem
Supermarkt an der Essener Straße in Horst mehrere Packungen Kaffee und Whiskeyflaschen zu stehlen.

Eine 60-jährige Kundin beobachtet das Duo. Als die Männer das Geschäft ohne zu
bezahlen durch den Notausgang verlassen wollten, hielt die mutige Gladbeckerin den Essener fest. Sein Komplize flüchtete ohne Beute in unbekannte Richtung. Die eingesetzten Polizeibeamten stellten die
Personalien des 26-Jährigen fest. Ihn erwartet ein Strafverfahren.

Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem flüchtigen Täter und/oder seinem Aufenthaltsort machen können.

Sachdienliche Hinweise bitte unter den Rufnummern 0209/365-8112 (KK21) oder -8240 (Kriminalwache).

06 August 2018 19:23

Präventionsrat Horst: Gespräch mit Rumänen vertagt „Horster Büro“ ist nicht vom Tisch Das vom Präventionsrat Horst…

06 August 2018 19:23

Präventionsrat Horst:
Gespräch mit Rumänen vertagt
„Horster Büro“ ist nicht vom Tisch

Das vom Präventionsrat Horst für Montag (6.8.18) geplante Zusammentreffen mit Bewohnern des Hauses Markenstraße 44 musste kurzfristig abgesagt werden.

Für das Gespräch standen der Vorsitzende des Präventionsrates Horst, Ender Ulupinar, seine Mitstreiter Ludwig Weber und Dieter Wirtz sowie eine Dolmetscherin bereits parat. Das Treffen soll, so Ulupinar, so bald wie möglich nachgeholt werden, wenn grünes Licht auch von der Polizei und dem Kommunalen Ordnungsdienst gegeben wird.

Auch bei einem weiteren Vorhaben des Präventionsrates gab es keine guten Nachrichten. Die Horster hatten den Präventionsrat Gelsenkirchen um finanzielle Förderung einer zentral gelegenen und für jedermann gut zu erreichenden Anlaufstelle im Stadtteil gebeten. Jetzt kam von den Verantwortlichen eine Absage.

Ender Ulupinar: „Man bot uns lediglich an, ein Raum im Schloss Horst zu festgelegten Zeiten nutzen zu können. Diesen Vorschlag haben wir jedoch nach reichlicher Abwägung nicht angenommen“.

Man möchte vielmehr ein Ladenlokal auf der Essener-/ oder Markenstraße beziehen, da flexible Öffnungszeiten, die Erreichbarkeit sowie die zentrale Lage wichtige Faktoren für eine Anlaufstelle sind. Derzeit arbeitet man an einem Konzept um die Finanzierung mit Hilfe anderer möglicher Nutzer auf die Beine zu stellen.

Ulupinar: „Wir werden nichts unversucht lassen, um unseren Stadtteil Horst weiterhin zu unterstützen.“

06 August 2018 15:55

06 August 2018 15:55

06 August 2018 15:52

BP Mitarbeiter erarbeiten fast 500.000 Euro für soziale Zwecke Die Mitarbeiter der Ruhr Oel GmbH – BP Gelsenkirchen ha…

06 August 2018 15:52

BP Mitarbeiter erarbeiten fast
500.000 Euro für soziale Zwecke

Die Mitarbeiter der Ruhr Oel GmbH – BP Gelsenkirchen haben im vergangenen Jahr durch ihr soziales und gesellschaftliches Engagement eine Spendensumme von rund 470.000 Euro erwirtschaftet. Damit wurde erneut eine beachtliche Summe zusammengetragen.

Der Betrag wurde in Verbindung mit dem internationalen BP Spendenprogramm 'Matching Fund' erzielt. Egal, ob durch freiwilligen Einsatz, zum Beispiel Malerarbeiten an einer Schule, ein Ehrenamt in einem Verein oder eine finanzielle Spende – das Geld kommt gemeinnützigen Organisationen wie beispielsweise der Freiwilligen Feuerwehr, Vereinen oder sozialen Projekten in der Region zugute.

Mit dem Spendenprogramm fördert die BP unter anderem das bürgerschaftliche Engagement der Raffinerie-Mitarbeiter in Gelsenkirchen. Ihre Spenden und die Zeit, die sie in ehrenamtliche Arbeit investieren, werden finanziell unterstützt. „Als einer der größten und langjährigen Arbeitgeber in Gelsenkirchen ist die Verbindung unserer Mitarbeiter zu der Region sehr eng. Viele Kolleginnen und Kollegen engagieren sich daher nach Feierabend, um die Region und ihre Menschen zu unterstützen“, sagt Peter Alexewicz, Leiter Standortkommunikation der Ruhr Oel GmbH – BP Gelsenkirchen.

Information zum Matching Fund
Der Matching Fund steht allen Mitarbeitern der BP zur Verfügung. Die Spenden für eine gemeinnützige Organisation werden durch BP verdoppelt. Ist ein Mitarbeiter in seiner Freizeit ehrenamtlich tätig, so wird sein Einsatz mit einem festgelegten Stundensatz vergütet und an den Verein oder an die gemeinnützige Organisation gespendet, wo er tätig ist. Der Höchstbetrag pro Jahr beträgt 3.650 Euro.
Weitere Informationen auch im Internet unter www.bpge.de

05 August 2018 10:48

Wie ich einmal leben will Eine Veranstaltung über selbstbestimmtes Leben Auch im Alter noch selbstbestimmt zu leben, das w…

05 August 2018 10:48

Wie ich einmal leben will
Eine Veranstaltung über selbstbestimmtes Leben

Auch im Alter noch selbstbestimmt zu leben, das wünschen sich die meisten Menschen. Aber was heißt das? Wer kann mich dabei unterstützen? Ist das auch dann noch möglich, wenn ich in einer Senioreneinrichtung lebe? Können auch an Demenz erkrankte Menschen selbstbestimmt leben?

Auf diese und viele andere Fragen wird Tim Smiezewski, Einrichtungsleiter des St. Vinzenz-Hauses, im Rahmen einer Veranstaltung zum Thema „Wie ich einmal leben will“ am Donnerstag, 16. August 2018 eingehen. Veranstaltungsort ist die Cafeteria im St. Vinzenz-Haus, Kirchstraße 32.

Tim Smiezewski wird erläutern, welche Rolle die Selbstbestimmung der Bewohnerinnen und Bewohner der Pflege- und Betreuungseinrichtung spielt, weshalb die Kenntnis der Biografie des Einzelnen, seiner Gewohnheiten und Rituale dafür so wichtig ist und wie die Angehörigen das Team unterstützen können. Er stellt die Strukturen im St. Vinzenz-Haus und die Einbindung in die Gemeinde und das Quartier vor. Sehr gerne wird der Referent die Fragen der Teilnehmer beantworten.

Wer seinen Besuch der Veranstaltung im St. Vinzenz-Haus nutzen möchte, um die Pflege- und Betreuungseinrichtung kennen zu lernen, hat ab 17:00 Uhr im Rahmen einer Führung Gelegenheit dazu. Interessenten werden gebeten, sich anzumelden: 0209 170040.

Selbstbestimmt zu leben heißt, dass ein Mensch eigenständig bestimmt, wie er sein Leben gestalten will. Menschen wollen von anderen Personen, Abläufen des Alltags oder Situationen unabhängig sein und es auch so lange wie möglich bleiben. Dazu gehören ein soziales Umfeld und die Teilnahme an (öffentlichen) Veranstaltungen. Wird das anders, wenn ich „ins Heim muss“?

03 August 2018 14:29

Die SPD hatte zum Bürgergespräch eingeladen: Konfliktfreies Zusammenleben sei das Ziel aller Anstrengungen „Wer zu dies…

03 August 2018 14:29

Die SPD hatte zum Bürgergespräch eingeladen:
Konfliktfreies Zusammenleben
sei das Ziel aller Anstrengungen

„Wer zu dieser Veranstaltung gekommen ist und gehofft hat, wir werden die rumänischen Familien in den Bus setzen und nach Hause schicken, der ist hier falsch. Wir setzen auf ein Miteinander und dafür hat sich die Stadt Gelsenkirchen breit aufgestellt“. Stadträtin Annette Berg, die auch für die Integration zuständig ist, zeigte gleich zu Beginn der Diskussionsveranstaltung auf, in welche Richtung die Reise geht.

Der SPD-Ortsverein Horst-Süd hatte angesichts der Massenschlägerei unter Rumänen auf der Marken-/Schloßstraße am vergangenen Sonntag am Donnerstag (02.08.2018) nach Zilch – gleich neben dem Wohnort der Familien – eingeladen.

Das Interesse war riesengroß. 80 Interessierte drängten sich in der Gaststätte. Bei weitem nicht alle fanden dort Platz, sie diskutierten unter sich vor dem Eingang. Die Temperaturen im Gastraum waren mehr als schweißtreibend.

Joachim Gill, stellvertretender Vorsitzender des Ortsvereins und zudem Bezirksbürgermeister, hatte in der Einladung schon geschrieben, man wolle diskutieren ob und wie ein „gedeihliches Zusammenleben“ möglich sei. „Wir werden hier keine endgültige Lösung finden“, erklärte er, „aber wir werden versuchen, aufeinander zuzugehen um ein möglich konfliktfreies Zusammenleben zu erreichen.“

Trotz der kurzfristigen Terminierung standen viele Fachleute als Gesprächspartner zur Verfügung. Neben der Stadträtin waren das Torsten Sziecze (Pressesprecher der Polizei Gelsenkirchen), der Polizeibeamte Christian Pietschmann (Geschäftsführer Präventionsrat Gelsenkirchen), Frank Hutmacher (Referat öffentliche Sicherheit und Ordnung, gleichzeitig Chef des Kommunalen Ordnungsdienstes), Andreas Eckstein und Bora Ergin (Referat Zuwanderung und Integration), die Integrationslotsin Georgiana Abbas von der AWO Gelsenkirchen sowie Ender Ulupinar (Vorsitzender Präventionsrat Horst).

Torsten Sziecze schilderte noch einmal die Vorkommnisse vom Sonntag. Man habe daraufhin eine Mordkommission gebildet, die die Ermittlungen führe, erklärte er. Die beiden Polizeibeamten konnten sich über Lob freuen, weil die Polizei schnell, effizient und in großer Mannschaftsstärke zu einer schnellen Beruhigung der Situation beigetragen habe.

Frank Hutmacher informierte über die Maßnahmen des Kommunalen Ordnungsdienstes. Bei unangekündigten Objektüberprüfungen habe man zusammen mit der Polizei und vielen anderen Dienststellen das Haus schon öfter unter die Lupe genommen ohne gravierende Missstände festgestellt zu haben. Jede neu zugezogene Familie werde besucht und mit den hier geltenden Regeln und Gesetzen vertraut gemacht. Nach seinen Angaben leben in Gelsenkirchen derzeit über 7.000 in Horst 500 Rumänen und Bulgaren.

Das Referat Zuwanderung und Integration stellte in einigen Sätzen seine Arbeit vor, verwies auf die Zusammenarbeit mit den Integrationslotsen und dem Sonderprogramm Zuwanderung EU-Ost "interkulturelle Nachbarschaft".

Aus Reihen der Gäste wurde bemängelt, dass es stets darum gehe, dass die Deutschen auf die Zugewanderten zugehen sollten, dass von dieser Seite aber nichts käme. Man leide unter den Zugewanderten massiv.

Eine Frau bemängelte die – von Frank Hutmacher – bestrittene Ungleichbehandlung. Wenn vor dem Haus der Rumänen stundenlang in zweiter Reihe geparkt werde, passiere nichts. Sie habe sofort ein Knöllchen bekommen, als sie Getränkekisten ausgeladen habe. „Vor unserem Haus können wir schon lange nicht mehr parken. Kinder zerkratzen unsere Autos, schlagen mit Stöckern darauf“, beschwerte sie sich.

Zahlreiche Beschwerden verschiedener Art wurden vorgetragen. Man Frage sich, so hieß es, wie lange man das noch ertragen müsse und wie man dem begegnen wolle.

Stadträtin Berg setzte nach wie vor auf ein Miteinander. Das sah eine Besucherin ebenso. „Wir können hier nicht auseinandergehen ohne das weitere Vorgehen zu besprechen. Vielleicht sollten wir im kleineren Kreis zusammenkommen“, erklärte sie.

Dafür böte sich, so Ender Ulupinar, der Präventionsrat an, erklärte dessen Vorsitzender. In der im September stattfindenden nächsten Sitzung stünde das Thema auf der Tagesordnung und jeder sei eingeladen sich einzubringen.

Ulupinar ging nach der Diskussionsveranstaltung noch einen wichtigen Schritt weiter: In der kommenden Woche will der dreiköpfige Vorstand des Präventionsrates zusammen mit Bezirksbürgermeister Joachim Gill den im Haus Markenstraße 44 lebenden Menschen in Begleitung eines Dolmetschers einen Besuch abstatten um mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Fotos von John Grant.

03 August 2018 11:24

Neuer Bewohnerbeirat im Haus Marienfried Im Haus Marienfried stellten sich am 31.07.2018 insgesamt 13 Kandidaten zur Wahl …

03 August 2018 11:24

Neuer Bewohnerbeirat
im Haus Marienfried

Im Haus Marienfried stellten sich am 31.07.2018 insgesamt 13 Kandidaten zur Wahl des neuen Bewohnerbeirates. 74 Prozent der BewohnerInnen beteiligten sich daran. Bei Häusern in der Größe des Hauses Marienfried waren insgesamt sieben Beiratsmitglieder zu wählen.

Bei der konstituierenden Sitzung informierte Einrichtungsleiter Marcus Becker über das Wahlergebnis, dass durch den Wahlausschuss bestätigt wurde. Die neuen Beiratsmitglieder wählten einstimmig Renate Brauner als neue 1. Vorsitzende und Rudolf Aßmann als 2. Vorsitzenden.

Festzuhalten bleibt nach den Worten von Herrn Becker, dass sich der Beirat nicht als geschlossene Gruppe versteht, sondern eher als Team. So können sich auch die jetzt nicht gewählten Kandidaten gerne in der Beiratsarbeit engagieren. Pfarrer und Vorstandsvorsitzender Wolfang Pingel dankte dem bisherigen Beirat für die gute und konstruktive Zusammenarbeit, die die letzten Jahre geprägt haben und verband auch seinen Wunsch, diese Arbeit in den nächsten Jahren fortzuführen.

03 August 2018 10:56

Schulhöfe an der Gecksheide vorrübergehend gesperrt Normalerweise sind alle Schulhöfe in Gelsenkirchen in der unterricht…

03 August 2018 10:56

Schulhöfe an der Gecksheide vorrübergehend gesperrt

Normalerweise sind alle Schulhöfe in Gelsenkirchen in der unterrichtsfreien Zeit zum Spielen freigegeben.

Da aber im Rahmen des Ferienförderprojektes „Sprachcamp 2018“ unter anderem auch ein Zirkuszelt auf dem Schulhof der Gemeinschaftsgrundschule Gecksheide aufgestellt wird und dadurch die Schulhoffläche erheblich verkleinert wird, müssen die Schulhöfe an der Grundschule am Lanferbach, Gecksheide 153 a, und der Förderschule an der Gecksheide, Gecksheide 153, aus Sicherheitsgründen in der Zeit vom Freitag, 10. August bis zum Dienstag, 28. August 2018 gesperrt werden.

In dieser Zeit sind die Schulhöfe auch nicht mehr als Kinderspielplätze freigegeben.

03 August 2018 10:51

Zwei Schulbusse mit überhöhter Geschwindigkeit geblitzt Erneut hat die Polizei Gelsenkirchen bei einer Verkehrskontrolle…

03 August 2018 10:51

Zwei Schulbusse mit
überhöhter Geschwindigkeit geblitzt

Erneut hat die Polizei Gelsenkirchen bei einer Verkehrskontrolle am Donnerstag, 02.08.2018, zahlreiche Geschwindigkeitsüberschreitungen registriert.

Insgesamt stoppten die Beamten 20 Fahrzeuge auf der Braukämperstraße, darunter auch zwei vollbesetzte Schulbusse in Höhe der Werkstatt für angepasste Arbeit.

Die 43 und 57 Jahre alten Fahrer aus Gelsenkirchen waren mit 45 sowie 46 Stundenkilometern viel zu schnell in der 30-er Zone in Richtung Horst unterwegs. Der eine Busfahrer erhielt ein Verwarngeld, den anderen Verstoß ahndeten die Einsatzkräfte mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige.

Daneben fiel auch ein Lkw auf, der mit 47 Stundenkilometern die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h überschritt.

Bei weiteren Kontrollen stellten die Polizisten jeweils zwei Verstöße gegen die Ladungssicherung und gegen die vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten fest. Außerdem ahndeten die Beamten einen riskanten Überholvorgang, der nur durch umsichtige Autofahrer im Gegenverkehr nicht in einem Unfall resultierte. Gegen den 23-jährigen Fahrzeugführer leiteten die Beamten ein Ordnungswidrigkeitverfahren ein.

Im weiteren Verlauf der Kontrollen stellten die Polizisten einen gefälschten Personalausweis sicher und erstatteten Strafanzeige wegen Urkundenfälschung.

02 August 2018 12:07

Kampf dem Wildkraut Gelsenkirchen verstärkt weiter die Aktivitäten für ein sauberes und gepflegtes Stadtbild: Ab sofort …

02 August 2018 12:07

Kampf dem Wildkraut

Gelsenkirchen verstärkt weiter die Aktivitäten für ein sauberes und gepflegtes Stadtbild: Ab sofort sind beim stadteigenen Entsorgungs- und Grünpflegebetrieb GELSENDIENSTE zwölf zusätzliche Mitarbeiter im Stadtgebiet unterwegs, um Wildkräutern am Straßenrand und auf den Gehwegen den Garaus zu machen.

Dieser verstärkte Einsatz gegen die Wildkräuter erfolgt nun im Rahmen der Offensive für mehr Sauberkeit, Sicherheit und Ordnung, die unter dem Motto steht: „…weil es UNSERE Stadt ist!“

„Wir gehen schon jetzt gegen den Wildkrautbewuchs vor und können dies dank einer Personalaufstockung nun noch intensiver angehen“, so Betriebsleiter Ulrich W. Husemann. Ab sofort werden über die reguläre Straßenreinigung hinaus zwei zusätzliche Kolonnen eigens nur zur Entfernung von unerwünschtem Bewuchs eingesetzt. In den kommenden Wochen wird der Schwerpunkt der Arbeiten zunächst auf den Hauptverkehrsstraßen liegen.

Seit etlichen Jahren wird bei der Straßenreinigung in Gelsenkirchen aus ökologischen Gründen auf den Einsatz von chemischen Mitteln zur Wildkrautbeseitigung verzichtet. So bleiben zur Entfernung des Bewuchses nur mechanische oder thermische Verfahren. Diese Methoden sind allerdings mit einem hohen personellen beziehungsweise maschinellen Aufwand verbunden.

Eine gesonderte Beseitigung fand daher bislang hauptsächlich dort statt, wo von dem Bewuchs eine Gefährdung der Verkehrssicherheit ausging.

Die Intensivierung der Wildkrautentfernung ist ein weiterer Baustein im Rahmen der Offensive für mehr Sicherheit und Sauberkeit in Gelsenkirchen, die unter dem Motto steht: „…Weil es UNSERE Stadt ist!“ Der Kampf gegen illegale Müllablagerungen, die konsequente Ahndung des Falschparkens, die Verstärkung des Kommunalen Ordnungsdienstes, die Erhöhung der Bußgelder sowie konzertierte Aktionen u. a. gegen Raser sind weitere wichtige Bestandteile der Aktion.

02 August 2018 10:24

Schulstart in Gelsenkirchen 2413 Kinder werden eingeschult Die Sommerferien enden in Nordrhein-Westfalen am 28. August 2018…

02 August 2018 10:24

Schulstart in Gelsenkirchen
2413 Kinder werden eingeschult

Die Sommerferien enden in Nordrhein-Westfalen am 28. August 2018.
Die Stadt Gelsenkirchen wünscht allen Schülerinnen und Schülern ein erfolgreiches neues Schuljahr, insbesondere den Schulanfängerinnen und Schulanfängern.

2413 Kinder werden nach den Sommerferien eingeschult und somit in ihr Schulleben starten.

2411 Schülerinnen und Schüler wechseln dann in die weiterführenden Schulen.

02 August 2018 10:22

Feier für Ehejubilare: Jetzt bitte anmelden! Oberbürgermeister Frank Baranowski lädt in jedem Jahr Ehepaare, die ihre Go…

02 August 2018 10:22

Feier für Ehejubilare:
Jetzt bitte anmelden!

Oberbürgermeister Frank Baranowski lädt in jedem Jahr Ehepaare, die ihre Goldene Hochzeit oder ein höheres Ehejubiläum (z. B. Diamantene oder Eiserne Hochzeit) gefeiert haben, zu einer Stadtrundfahrt und einem gemeinsamen Nachmittag ein.

Das nächste Zusammentreffen der Ehejubilare findet am Dienstag, 11. September 2018, statt. Da die Stadt Gelsenkirchen nicht über alle Daten der jeweiligen Eheschließungen verfügt, können nur diejenigen eingeladen werden, die sich bei der Stadtverwaltung melden. Wer im Zeitraum vom 17. Mai bis zum 11. September diesen Jahres 50, 60, 65 oder noch mehr Jahre verheiratet ist und sein Ehejubiläum noch nicht bei einem der BÜRGERcenter oder telefonisch angemeldet hat, kann seine Daten unter folgenden Rufnummern angeben: 1 69-21 92 oder 1 69-21 99.

Ist das Jubiläum erst nach dem 11. September 2018, so nehmen die vier BÜRGERcenter (Rathaus Buer, Cranger Straße, Vorburg Schloss Horst und Hans-Sachs-Haus) die Anmeldungen für die nächste Feier im Frühjahr 2019 sehr gerne unter Vorlage der Heiratsurkunde beziehungsweise des Familienbuchs entgegen.

02 August 2018 10:18

Freiwillige Feuerwehr bewässert junge Bäume Seit Wochen halten die warmen und trockenen Witterungsverhältnisse an. Deutl…

02 August 2018 10:18

Freiwillige Feuerwehr
bewässert junge Bäume

Seit Wochen halten die warmen und trockenen Witterungsverhältnisse an. Deutlich sichtbar leidet auch die Natur in Gelsenkirchen unter der Trockenheit. Aus diesem Grund wässern seit Wochenbeginnen Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr die Grünflächen im Stadtgebiet.

An den Übungsabenden fahren Löschfahrzeuge durch das Stadtgebiet. Aus den fahrzeugeigenen Wassertanks werden besonders die jungen Bäume mit dem lebenswichtigen Nass versorgt. Das alles erfolgt nach genauen Plänen, um möglichst viele Pflanzen erreichen zu können.

02 August 2018 09:05

Großeinsatz der Polizei: Mann schlug mit Dachlatte Am 01.08.18, gegen 21:15 Uhr, kam es zu einer körperlichen Auseinander…

02 August 2018 09:05

Großeinsatz der Polizei:
Mann schlug mit Dachlatte

Am 01.08.18, gegen 21:15 Uhr, kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern in Horst.

Eine 56- jährige Gelsenkirchenerin beobachtete die Streitigkeiten auf der Essener Straße, bei denen ein 29- jähriger Gelsenkirchener einen unbekannten Mann mit einer Dachlatte schlug. Als die 56- Jährige schlichten wollte, schlug der Gelsenkirchener auch ihr mit der Hand ins Gesicht. Sie rief daraufhin die Polizei.

Noch bevor die Polizisten mit einem Großaufgebot eintrafen, flüchtete der Unbekannte. Der 29- Jährige blieb vor Ort und zeigte sich sehr aggressiv. Er beleidigte die Beamten und war im Begriff auch diese körperlich anzugreifen. Daraufhin fixierten sie den Gelsenkirchener um ihn ins Gewahrsam zu verbringen. Dieser wehrte sich massiv und verletzte dabei einen der Polizisten leicht.

Der 29- Jährige konnte das Gewahrsam nach seiner Beruhigung wieder verlassen. Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

01 August 2018 20:19

Grossaufgebot der Polizei an der Essener Straße Vor wenigen Minuten fand ein massiver Polizeieinsatz an der Essener Stra…

01 August 2018 20:19

Grossaufgebot der Polizei
an der Essener Straße

Vor wenigen Minuten fand ein massiver Polizeieinsatz an der Essener Straße in Höhe Haus 25 statt.
Die Polizei war mit zahlreichen Einsatzfahrzeugen und Diensthunden im Einsatz.
Zum Anlass kann jetzt noch nichts gesagt werden. Passanten berichteten von Schüssen andere von einem Überfall.

01 August 2018 16:07

Gelsenkirchen-Krimis jetzt neu aufgelegt Eine unfassbar grausame und mysteriöse Gewalttat am winterlichen Mechtenberg, die…

01 August 2018 16:07

Gelsenkirchen-Krimis
jetzt neu aufgelegt

Eine unfassbar grausame und mysteriöse Gewalttat am winterlichen Mechtenberg, die nervenaufreibende Suche nach einem psychopathischen Serienmörder oder die tödlich gefährliche Nachbarschaft in der beschaulichen Einfamilienhaussiedlung – das Team um den eigenwilligen Ermittler Hellmut van Haaren und die junge Kommissarin Jennifer Hartmann hat auf beiden Seiten des Rhein-Herne-Kanals in der Doppelstadt Gelsenkirchen mörderisch viel zu tun. Das spannende inhaltliche Spektrum der drei GE-Krimis Phobos, Deimos und Ares ist denkbar breit gefächert.

Endlich sind die zwischenzeitlich nicht mehr lieferbaren drei Kriminalromane rund um die Ermittler aus dem Buerschen Polizeipräsidium wieder lieferbar. Die Krimis, ursprünglich im Wartberg Verlag und im Brockmeyer Verlag erschienen, wurden für diese Neuausgaben komplett neu durchgesehen und überarbeitet. Autor Alexander Pentek (BILD): „Leser haben mich in den letzten Monaten viel auf die vergriffenen ersten drei Titel angesprochen. Daher war bald klar, dass es eine Neuedition geben muss. Mir persönlich ist es auch ein besonderes Herzensanliegen, diese in sich ganz unterschiedlichen Krimis für die Leser wieder verfügbar zu machen. Bei dieser Gelegenheit konnten wir sie zudem optisch angenehm aufeinander abstimmen."

Die drei Titel – insgesamt ca. 850 Seiten aufregende Krimispannung aus dem Revier – sind für je 10,90 EUR überall im Buchhandel bestellbar, in Gelsenkirchen z.B. bei den inhabergeführten Buchhandlungen Junius in der Altstadt und bei Kottmann in Buer.

Phobos – ISBN 978-3-7528-3532-8 – 10,90 EUR
Deimos – ISBN 978-3-7460-9802-9 – 10,90 EUR
Ares – ISBN 978-3-7460-7568-6 - 10,90 EUR

01 August 2018 14:19

17 neue Auszubildende bei der Stadtwerke- Gruppe Insgesamt starteten heute (01.08.2018) 17 Auszubildende bei der Stadtwer…

01 August 2018 14:19

17 neue Auszubildende bei
der Stadtwerke- Gruppe

Insgesamt starteten heute (01.08.2018) 17 Auszubildende bei der Stadtwerke-Gelsenkirchen-Gruppe (SG-Gruppe) ins Berufsleben. Darunter vier angehende Fachangestellte für Bäderbetriebe, zwei Industriekaufleute, drei Auszubildende zum Tierpfleger, zwei Fachinformatiker für Systemintegration, eine Kauffrau und eine Servicefachkraft für Dialogmarketing. Natürlich dürfen auch die gastronomischen Ausbildungsberufe nicht fehlen und sind durch zwei Restaurantfachleute, eine zukünftige Fachkraft im Gastgewerbe sowie einen angehenden Koch bestens vertreten. In allen Jahrgängen werden aktuell 44 Auszubildende beschäftigt.

SG-Geschäftsführer Ulrich Köllmann begrüßte die neuen Auszubildenden in der RYOKAN Gastronomie der ZOOM Erlebniswelt. Die Azubis bekamen am ersten Ausbildungstag viele wichtige Informationen über die Unternehmensgruppe sowie über den Ablauf der Ausbildung und den neuen Arbeitsalltag. Nach einem gemeinsamen Mittagsessen gab es für die Neuankömmlinge ein besonderes Highlight: Der erste Tag endete mit einem Rundgang durch die ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen und einer Fütterung der Trampeltiere.

Um ein Verständnis für interne Zusammenhänge und Strukturen zu gewinnen, absolvieren die Azubis der SG-Gruppe ihre Ausbildung im Rahmen eines Durchlaufsystems, welches ihnen ermöglicht, die unterschiedlichen Abteilungen und Abläufe ihres ausbildenden Unternehmens kennen und verstehen zu lernen. Anfang September geht es für die neuen Auszubildenden nach Nettetal zu einem Einführungsseminar. Hier erhalten sie Starthilfe für den Beginn ihrer Ausbildung und bekommen praxisgerechte Hinweise zum Verhalten in ihrem Betrieb. Außerdem ist das Einführungsseminar eine tolle Möglichkeit, sich unabhängig von den verschiedenen Ausbildungsberufen kennenzulernen.

Neue Auszubildende für 2019 gesucht –
Bewerbungsphase bis zum 31. Oktober 2018

Die SG-Gruppe bietet jungen Erwachsenen die Möglichkeit, eine vielseitige und qualifizierte Ausbildung zu absolvieren. Als sicherer Arbeitgeber möchte die SG-Gruppe die persönliche und fachliche Weiterentwicklung junger Menschen fördern, indem sie eine Ausbildung mit Perspektive in Aussicht stellt. Interessierte können sich ab sofort für alle Ausbildungsberufe per E-Mail unter ausbildung@stadtwerke-gelsenkirchen.de bewerben.

Die SG-Gruppe bildet im nächsten Jahr in insgesamt elf verschiedenen Berufen aus und bietet darüber hinaus die Möglichkeit eines berufsbegleitenden Studiums an. Weitere Informationen zu den Ausbildungsplätzen und zum Bewerbungsverfahren gibt es unter www.stadtwerke-gelsenkirchen.de/ausbildung.

01 August 2018 14:14

Erneuerung einer Trinkwasserleitung in Beckhausen Die GELSENWASSER AG erneuert ab Montag, 6. August 2018, eine Trinkwasserl…

01 August 2018 14:14

Erneuerung einer Trinkwasserleitung in Beckhausen

Die GELSENWASSER AG erneuert ab Montag, 6. August 2018, eine Trinkwasserleitung in Gelsenkirchen-Beckhausen. Die Arbeiten auf der Straße Auf dem Winkel zwischen den Häusern 2 und 16 werden voraussichtlich acht Wochen dauern.

Die Bauarbeiten sind im Rahmen des Erneuerungsprogramms von Trinkwasserleitungen für eine auch in Zukunft sichere Wasserversorgung notwendig. Für unvermeidbare Behinderungen im Zuge der Maßnahme bittet Gelsenwasser um Verständnis.